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Das
Droste im Rückblick: 2000/01
Veranstaltungen
zum Thema Nationalsozialismus
am
Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg (März/April 2001)
Für
die Schüler der Oberstufe werden im März/April drei schulinterne
Veranstaltungen zur Geschichte der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus
angeboten.
In
einer Ausstellung werden interessante Dokumente (Briefe,
Zeitungsausschnitte, Bilder...) gezeigt. Interessierte von außerhalb
können während der üblichen Unterrichtszeiten die
Ausstellung besuchen, Anmeldung bitte im Sekretariat.
Veranstaltungsplan
| Freitag,
9. März |
9.30
Uhr bis 10.15 Uhr |
Einführung in die Ausstellung (A-Trakt) zur Geschichte
des Kaiserreiches bis zum Nationalsozialismus durch Herrn StD Wellbrock
(Gymnasium Gundelfingen) |
| Mittwoch,14.März |
11.30
Uhr bis 13.00 Uhr |
Rettung aus dem Getto Pinsk/Polen
Lesung Werner Müller (Köln) und P. Rabzewitsch:
"Aus dem Feuer gerissen"-
Lebensgeschichte des P. Rabzewitsch |
| Freitag,
6. April |
11.30
Uhr bis 13.00 Uhr |
Deutscher Widerstand gegen Hitler
Zeitzeugen berichten |
Bilder
vom Eröffnungstag der Ausstellung:
Lesung
am 14. März 2001:
Rettung aus
dem Getto Pinsk/Polen
Lesung mit Werner Müller und P. Rabzewitsch:
"Aus dem Feuer gerissen" -
Die Lebensgeschichte des P. Rabzewitsch
Die
Deutschen in der französischen Résistance
Zeitzeugengespräch
mit
Hans
Heisel und Dr. H. W. Schleicher
am Freitag, den 6. April 2001 um
11.30 Uhr
im
Zusammenhang mit der
Ausstellung
/ Exposition
im
Droste-Hülshoff-Gymnasium vom November 2000
Im
Rahmen der Veranstaltungsreihe "Der Nationalsozialismus" sowie im
Zusammenhang mit der Ausstellung "Deutsche in der
Résistance" vom vergangenen November am Droste-Hülshoff-Gymnasium
trafen sich am letzten Schultag vor den Osterferien, am Freitag,
den 6. April 2001, die Schülerinnen und Schüler der Klassen
10-12 in der Aula mit zwei Zeugen der Zeit des Nationalsozialismus:
Hans Heisel aus Leverkusen, als deutscher Soldat Mitglied der
Résistance, und Dr. Hans-Walter Schleicher, Neffe
Dietrich Bonhoeffers, des von den Nazis ermordeten evangelischen
Theologen und Mitglieds der Bekennenden Kirche, und Sohn des ebenfalls
von den Nazis ermordeten Juristen Rüdiger Schleicher.
In
knappen, aber einprägsamen Worten erzählte Hans Heisel,
wie er als knapp 20 Jähriger Besatzungssoldat nach Paris kam.
Im Gegensatz zu fast allen, die politischen Widerstand leisteten,
kam er aus einem Elternhaus, das nicht sozialdemokratisch, sozialistisch
oder sogar kommunistisch war und in dem keine Tradition des Widerstehens
gepflegt wurde, wie das in sozialdemokratischen, sozialistischen
und kommunistischen Familien üblich war. Sein katholisches
Elternhaus dagegen war ohne Tradition des Widerstands, unpolitisch.
Hans
Heisel gibt ganz offen zu, dass es damals seine Familie, die sehr
arm war, wie so viele andere unkritisch und begeistert genoss, dass
es ihnen unter Hitler besser als je zuvor ging. Für ihn war
es ein besonderes Erlebnis, zum erstenmale in seinem Leben ein eigenes
Bett zu haben!
Nach
der Einnahme von Paris im Frühjahr 1940 arbeitete er als Soldat
im Marineministerium. Völlig unpolitisch lebte er in einen
ihm bis dahin unbekannten relativen Luxus und empfand seine Zugehörigkeit
zur Besatzungsmacht und nicht zuletzt zur sogenannten "Herrenrasse"
als ein besonderes Privileg.
Doch
dieser kleine und - wie er selbst meint - "ungebildete" junge Soldat,
der so unpolitisch das Leben in der Fremde genoss, nimmt plötzlich
wahr, was um ihn herum geschieht: Diskriminierung, Willkür,
Unterdrückung und Terror, die von seinen Landsleuten, den deutschen
Soldaten, an den Franzosen verübt werden. Und er empört
sich innerlich. Diese Stimmung spüren verschiedene Leute und
nutzen sie, um ihn ganz langsam mit dem Gedanken des Widerstands,
dem Anschluss an die Résistance vertraut zu machen. Es waren
dies sein elsässischer Friseur, der die Verbindungen zur Résistance
herstellte, ein Schneider, naturalisierter Jugoslawe, der ihn in
die Résistance einführte, und ein Mit-Soldat, Sozialdemokrat
und Opernsänger aus Wuppertal.
Dieser machte ihn sowohl mit den Prinzipien der Menschenrechte wie
mit denen der Solidarität mit den gequälten Mitmenschen,
hier: den Franzosen, bekannt.
Nebenbei bemerkt war es auch dieser Opernsänger, der ihm zum
erstenmale die Schönheit von Kultur, der der Musik, der Dichtung
und Philosophie sowie der Bildenden Kunst erschloss, gerade auch
die Kultur des so verachteten "Feindes", Frankreich.
Im Laufe der Zeit, nachdem er auch deutsche Emigranten kennengelernt
hatte, die auf ihre Weise seinen Widerstandsgeist förderten,
begann er subversiv zu arbeiten: er ließ der Résistance
wichtige Informationen aus dem Ministerium zukommen.
In den letzten Kriegswochen versuchte er als Parlamentär mit
der weißen Fahne in der Hand die letzten verbissen weiterkämpfenden
deutschen Soldaten zum Aufgeben zu bewegen. Erfolglos, wie wir wissen.
In den wenigen für ihn gefährlichen Situationen hatte
er so unerwartetes Glück, dass er unbeschadet den Krieg und
die Nazis überlebte und die Befreiung von Paris an der Seite
der Résistance feiern konnte.
Hans-Walter
Schleicher widmete sich in seinem Referat der Familie seiner
Mutter, der Familie Bonhoeffer. Er beschrieb sie als eine Familie,
die entschieden Widerstand leistete gegen Missachtung von und Gewalt
gegen Menschen.
Er zeigte auf, wie eine liberale Geisteshaltung, gepaart mit Verantwortung
für den Nächsten vor Gott und den Menschen eine große
Familie prägte.
Er machte deutlich, wie Toleranz, verbunden mit Pflichtbewusstsein
und Engagement, den Nährboden für Widerstand bereiten.
Dieser Widerstand galt den Mächten, die eben diese, als Werte
empfundenen und gelebten Eigenschaften, zerstören wollten.
Die gelebte innere Haltung wird zur Stärke und zieht andere,
ähnlich denkende Menschen an. Und so kommt es, dass die Familie
Bonhoeffer nicht nur zwei ihrer Söhne , sondern auch zwei Schwiegersöhne
im Widerstand gegen Hitlers Nationalsozialismus verliert.
Um
den Schülerinnen und Schülern den liberalen christlichen
Geist, der in der großen Familie Bonhoeffer herrschte, deutlich
zu machen, las Hans-Walter Schleicher aus einem Brief vor, den ihm
sein Onkel Dietrich anlässlich seiner Einberufung zum Kriegsdienst
geschrieben hatte. In diesem Brief wird ein Bewusstsein der eigenen
besonderen Rolle als Christ deutlich, das so auch wahrgenommen und
als Legat wie als Verpflichtung empfunden und gelebt wurde: der
Einsichtige, der zudem noch ein großes religiöses und
kulturelles Gut geschenkt bekommen hat, muss dieses Gut einsetzen
zum Wohle aller, um Gefahr abzuwenden oder doch wenigstens abzuschwächen.
Das kann auch Einsamkeit bedeuten, wenn sich keine oder nur wenige
Begleiter mit ähnlichem Hintergrund finden.
Hans-Walter
Schleicher schloss sein Referat über den im Hause Bonhoeffer
gepflegten Geist der Pflicht zum Widerstehen gegen Gewalt mit einem
Zitat Dietrich Bonhoeffers zum Thema Freiheit.
Nicht
das Beliebige
sondern
das Rechte tun und wagen,
nicht
im Möglichen schweben,
das
Wirkliche tapfer ergreifen,
nicht
in der Flucht der Gedanken,
allein
in der Tat ist Freiheit.
Gehorsam
weiß, was gut ist, und
tut es. Freiheit
wagt zu handeln und
stellt das Urteil
über
Gut und Böse Gott
anheim.
Gehorsam
folgt blind,
Freiheit
hat offene Augen.
Gehorsam
handelt ohne zu fragen,
Freiheit
fragt nach dem Sinn.
Gehorsam
hat gebundene Hände,
Freiheit
ist schöpferisch.
Im
Gehorsam befolgt der Mensch die
Gebote Gottes,
in
der Freiheit schafft der Mensch neue
Gebote.
In
der Verantwortung realisiert sich beides,
Gehorsam
und Freiheit.
(aus:
Manfred Weber, Hrsg., Freiheit zum Leben. Dietrich Bonhoeffer
für Jugendliche. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh,
2000)
Nach
diesen Worten richteten die Schülerinnen und Schüler
ihre Fragen an die beiden Referenten:
z.B. welchen Rückhalt hatten die Widerstandskämpfer in
der Familie und bei den Freunden?
Wie hielten sie es aus, ihre eigenen Landsleute zu verraten und
in Gefahr zu bringen?
Konnten alle Deutschen wissen, was sich in den KZs ereignete?
Hans
Heisel konnte vor allem auf den Rückhalt unter den neu gewonnenen
Freunden rechnen, Dietrich Bonhoeffer sowohl auf die Freunde, die
Mitstreiter im Kreis der Bekennenden Kirche waren, wie auch ganz
besonders auf seine Familie.
Der
Konflikt, mit dem Einsatz für die einen Mitmenschen die anderen
Mitmenschen, die eigenen Landsleute, zu gefährden, wurde in
den Schatten gestellt von der Erkenntnis, dass es ja eben diese
Landsleute waren, die Verbrechen an anderen Mitmenschen, den Franzosen
in diesem Falle, begingen.
Die
Frage nach der Mitwisserschaft der Deutschen während der Jahre
der Hitler-Diktatur wurde von beiden Referenten sehr diplomatisch
beantwortet: wer wissen wollte, der konnte wissen, was um ihn herum
geschah. Doch war es lebensgefährlich, sein Wissen mitzuteilen
oder darüber zu reden. Deshalb wohl herrschte das große
Schweigen angesichts der Verbrechen der Nazis.
Auf
die Frage nach der Motivation für sein Handeln antwortete Hans
Heisel, der Résistancekämpfer, er hätte sich gesagt,
"wenn ich schon in diesem verdammten Krieg meinen Kopf hinhalten
muss, dann will ich wenigstens wissen wofür!"
Leider
war die Zeit für die Fragerunde begrenzt und so wurden viele
Fragen nicht mehr beantwortet, doch aufmerksame Zuhörer konnten
wichtige Informationen aus den Beiträgen der beiden Zeitzeugen
mitnehmen.
Da
war zum einen dieser so "normale", politisch desinteressierte junge
Mann, Hans Heisel, der plötzlich den Mut aufbrachte, sich gegen
den Terror seiner eigenen Landsleute gegenüber den besiegten
Franzosen zu stellen. In dieser Haltung beweist sich die Richtigkeit
der Aussage Erich Fromms, dass Zivilcourage und Mut eine Sache des
Hinschauens und Hinhörens zur rechten Zeit sei und das Eingreifen
nur geübt werden müsse.
Wer
so handelt, handelt aus säkularen, aus humanistischen Gründen:
denen der Solidarität mit dem Mitmenschen, gemäß
dem Motto: "Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt?".
Martin
Niemöller (1892-1984) formulierte es anders und konkreter:
Als
die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen;
ich
war ja kein Kommunist.
Als
sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;
ich
war ja kein Sozialdemokrat.
Als
sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen;
ich
war ja kein Gewerkschaftler.
Als
sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
Dieser
humanistischen Motivation für den Widerstand gegen ein terroristisches
Regime steht eine ganz andere gegenüber: Handeln aus Verantwortung
vor dem Gewissen und aus Verantwortung vor einer metaphysischen
Instanz, vor Gott.
Diese
beiden Motivationen und Grundhaltungen waren in den Referaten der
beiden Zeitzeugen sehr deutlich zu erkennen. Es bleibt die Frage,
ob die Unterschiede wirklich zu gravierend unterschiedlichen Ergebnissen
führten oder hätten führen können oder ob sie
unerheblich sind. Den Schülerinnen und Schülern stellte
sich diese Frage vermutlich nicht.
Dagegen
schienen viele Schülerinnen und Schüler alleine von den
lebensnahen Schilderungen und Berichten der beiden Referenten so
beeindruckt, dass sie die beiden Herren nach dem offiziellen Ende
noch einzeln mit Fragen bestürmten.
Damit
bestätigen uns die Schülerinnen und Schüler die Wichtigkeit
der Begegnung mit Zeugen jener Schreckensjahre. Die Begegnung mit
den Zeitzeugen verhilft den Schülerinnen und Schülern
möglicherweise dazu, die Ereignisse jener Jahre emotional-emphatisch
wie rational wahrzunehmen. Vielleicht resultiert aus diesen Wahrnehmungen
auch eine entsprechend kritisch-reflektierende und zu potentiellem
Widerstand bereite politisch-engagierte Haltung? Es wäre zu
wünschen.
Christine
Ehrlenspiel, April 2001
Anhang
: Brief Dietrich Bonhoeffers an seinen Neffen Hans-Walter Schleicher
[München],
10. Oktober 1942
Lieber
Hans-Walter!
Eben
höre ich, daß Dein Einberufungsbefehl zum nächsten
Donnerstag da ist. Leider werde ich Dich vorher nicht mehr sehen
können. Darum möchte ich Dir wenigstens kurz schreiben.
Wir haben ja in der letzten Zeit immer wieder - mal im Spaß,
aber auch im Ernst - von Deinem Soldatwerden gesprochen.
Nun,
da es soweit ist, da es sich also nicht mehr um Möglichkeiten,
Überlegungen, freie Entscheidungen, sondern um eine gegebene
Tatsache handelt, der gegenüber es keine Überlegungen
und Möglichkeiten mehr gibt, sieht ja auch vieles ganz anders
aus und da möchte ich Dir als Erstes sagen, daß ich mich
wirklich für Dich freue, daß die Zeit der Ungewißheit
und des Wartens jetzt vorbei ist und daß Du nun innere Ruhe
darüber haben kannst, dort zu sein, wo Deine gleichaltrigen
Kameraden auch sind; das war es ja wohl, was Dich hauptsächlich
umtrieb und das wird es auch sein, was Dir innerlich auch in schwierigen
Situationen helfen wird. Sich vom Geschick und von der Not der anderen
Menschen nicht trennen wollen, mit ihnen Gemeinschaft haben wollen,
das ist ja etwas ganz anderes als einfach mitmachen, mitlaufen wollen;
auch vor dem "Miterleben-wollen des Krieges und seiner Schrecken
soll man sich wohl hüten, denn wer, der sich das leichten Herzens
wünscht, weiß denn, wie er in der Stunde der Entscheidung
besteht? Aber Gerufensein, an der Gemeinschaft teilzunehmen und
sein Teil mitzubringen und mitzutragen, was es denn auch sei, das
ist, glaube ich, ein ziemlich fester Grund, um darauf zu stehen
und um auch Schweres durchzumachen. Und wenn man sich von Zeit zu
Zeit dessen bewußt wird und schließlich ganz aus dem
Bewußtsein leben kann, daß dieses Gerufensein ja letztlich
kein zufälliges, sondern daß es der Weg Gottes mit unserem
Leben ist, dann kann man, glaube ich, sehr zuversichtlich ins Unbekannte
geben. Allerdings sind dann dem Leben in der neuen Gemeinschaft
auch ganz bestimmte, unüberschreitbare Grenzen gesetzt, und
es bricht einem innerlich alles zusammen, wenn man diese Grenzen
aus einer falschen Solidarität heraus verletzt.
Du
gehst ja anders in Deine Soldatenzeit hinein, als die meisten Deiner
Altersgenossen. Du hast einen Bestand von Werten, Du hast bestimmte
Grundbegriffe vom Leben mitbekommen, Du weißt - vielleicht
zum Teil noch unbewußt, aber das macht hier nichts aus -,
was ein gutes Familienleben, was gute Eltern, was Recht und Wahrheit,
was Menschlichkeit und Bildung, was Tradition für höhere
Güter sind. Du hast selbst jahrelang Musik getrieben und in
den letzten Jahren viele Bücher gelesen, das alles ist nicht
spurlos an Dir vorübergegangen - und schließlich, Du
weißt auch irgendwie, was die Bibel, was das Vaterunser und
was Kirchenmusik ist; aus dem allen aber hast Du ein Bild von Deutschland
mitbekommen, das Dir nie mehr ganz verlorengehen kann, das Dich
begleiten wird in den Krieg hinein, und für das Du eintreten
wirst, wo Du auch bist und wer Dir auch gegenüberträte.
Du bist als Soldat vielleicht freier dafür als wir anderen.
Aber es ist klar und Du weißt es auch selbst, daß Dir
dadurch Konflikte bevorstehen, nicht nur mit dem von Natur aus Gemeinen,
über dessen Macht du in den nächsten Wochen erschrecken
wirst, einfach schon dadurch, daß Du, gerade weil Du aus einer
solchen Familie kommst, anders bist als die meisten anderen Menschen,
anders bis in kleinste Äußerlichkeiten hinein. Wichtig
ist darum nur, dass man das, was man anderen voraus hat - und Du
hast etwas voraus! - nicht als Verdienst, sondern als Geschenk auffaßt
und daß man sich mit allem, was man hat, ganz den anderen
zur Verfügung stellt und sie trotz ihres Anderssein gerne hat.
Wir
werden Dich sehr vermissen, wenn wir Dich ja auch hoffentlich recht
oft und lange hierhaben ... Ihr werdet sicherlich am Mittwoch noch
einen schönen Abend zusammen haben. Sehr gerne wäre ich
dabei. Nun leb wohl, möchte es Dir gut gehen und Dir eine erfreuliche
Zeit bevorstehen! Und wenn ich auch sonst sparsam bin mit solchen
Worten, so laß mich Dir heute sagen:
Gott
behüte Dich!
(Quelle:
privat Dr. Hans-Walter Schleicher)
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