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Die UNESCO-Arbeit am DHG im Schuljahr 2013/2014

Im September 2014 besuchte Herr Rockenbauch die jährliche Fachtagung der deutschen UNESCO-Projektschulen in Karlsruhe, wo unter dem Motto „Alles dreht sich um Mobilität“ Vorträge, Exkursionen und Workshops u.a. zu Verkehr, Wirtschaft und Kommunikation angeboten wurden. Auch das DHG stellte sich mit verschiedenen Beispielen unserer Aktivitäten vor. Zugleich wurde das 60-jährige Bestehen des internationalen UNESCO-Schulnetzwerks mit einem Festakt im Karlsruher Rathaus gefeiert.

Zuhause am DHG machten wir zu Beginn des Schuljahres mit einem selbstgestalteten Plakat auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam, die versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

Schwerpunkt der UNESCO-Arbeit am DHG war in diesem Jahr das COMENIUS-Projekt „Nachhaltiges Handeln an Sekundarschulen“, das wir seit Herbst 2011 mitgestalten. Dadurch stießen Schülerinnen und Schüler aus der 10. Klasse und der KS 1 zu uns, die unsere AG weiter wachsen ließen und sich aktiv und kreativ an der AG-Arbeit beteiligten.

Seit Ende des letzten Schuljahres gehört unsere Kollegin Frau Christine Müller zum UNESCO-Team. Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir mit ihr eine weitere „Mitstreiterin“ gewinnen konnten, die uns mit ihren Ideen bereichert und wichtige Aufgaben in der UNESCO-Arbeit übernimmt.

Projekttag Welterbe

"Was verbindet den Kölner Dom mit den Pyramiden Ägyptens, den Mont Saint-Michel mit dem Taj Mahal oder die Inka Stadt Machu Picchu in Peru mit dem Ngorongo Krater in Tansania? Es sind Zeugnisse vergangener Kulturen, künstlerische Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften, deren Untergang ein unersetzlicher Verlust für die gesamte Menschheit wäre. Sie zu schützen, liegt nicht allein in der Verantwortung eines einzelnen Staates, sondern ist Aufgabe des Völkergemeinschaft.“  aus der Präambel der Welterbekonvention der UNESCO; 1972

Alle zwei Jahre begehen die UNESCO-Projekt-Schulen einen Internationalen Projekttag. Hervorgegangen aus einer Solidaritätsaktion zur Reaktorkatastrophe in Tschernobyl, haben die Projekttage das Ziel, einen Beitrag zu einer nachhaltig verbesserten Verständigung zwischen Personen, Bevölkerungsgruppen, Kulturen und Völkern zu leisten. Das Bewahren des Welterbes in Natur und Kultur versteht die UNESCO als eine zentrale Aufgabe, daher wurde für dieses Jahr das Thema „Welterbe Erde“ gewählt. Die UNESCO-AG am Droste plante und organisierte einen Projekttag, an dem sich alle Schüler in ihren Klassen mit diesem Thema auseinanderstzten.

Am 19. Mai erarbeiten die Schülerinnen und Schüler am Vormittag während der regulären Unterrichtszeit verschiedene Produkte und Aktionen zu einer Weltkultur- oder Naturerbestätte, die sie bereits vorab gewählt hatten. Vielfältig, kreativ und informativ waren die Ergebnisse, die die Klassen am Nachmittag ihren Mitschülern, Eltern und Lehrern präsentieren konnten: Plakate, Modelle, Bilder, Musik, Installationen, kleine Szenen und Filme erweckten die Welterbestätten für die Besucher zum Leben. Vorgestellt wurden neben bekannten Stätten wie der Inka-Bergfestung Machu Picchu in Peru, Florenz oder dem antiken Troja auch weniger bekannte Orte und Einrichtungen wie die Kupferminenstadt Sewell in Chile oder die Bergfestung Beni Hammad in Algerien. Die Bilder geben einen Eindruck von der Vielfalt und Lebendigkeit der verschiedenen Präsentationen.

Mobil am/zum Droste

Dem Thema Mobilität widmete sich die UNESCO-AG im Zusammenhang mit unserer Mitarbeit am internationalen Nachhaltigkeitsprojekt „Nachhaltiges Handeln an Sekundarschulen“. Die zentrale Frage dabei ist: Wie können wir angesichts steigender Bevölkerungszahlen, einer immer weiter voranschreitenden Globalisierung und v.a. angesichts schwindender Ressourcen und der mit dem Verkehr einhergehenden Umweltverschmutzung auch in Zukunft noch mobil bleiben? Zunächst informierten wir uns u.a. über umweltschonende, kreative und nachhaltige Verkehrskonzepte. Um Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken über das Thema anzuregen, führte die UNESCO-AG am Ende des letzten Schuljahres in allen Klassen eine Schulwegsumfrage durch. Den Fragebogen entwickelten die Schülerinnen und Schüler selbst aufgrund ihrer Erfahrungen. Den Schwerpunkt legten wir auf Fragen zur Fahrradnutzung und zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

Einige Ergebnisse der Umfrageauswertung stellten wir am Droste-Hock 2014 vor (vgl. Bilder). Wenig überraschend war das Ergebnis, dass gut 60% aller Droste-Schüler mit dem Fahrrad ans Droste kommen, davon mehr als die Hälfte zu jeder Jahreszeit! Mit dem ÖPNV und zu Fuß kommen jeweils ca. 17% zur Schule und nur ca. 3% kommen „motorisiert“. Das mag daran liegen, dass 60% aller Radfahrer angaben, weniger als 10 Minuten für den den Schulweg zu benötigen. Etwas ein Drittel aller Radler braucht 10 – 20 Minuten, 9% zwischen 20 und 30 Minuten und immerhin fast 2% unter den Fahrradfahrern nimmt einen Weg von über 30 Minuten auf sich. Respekt!

Die Umfrage brachte aber auch einige Probleme zutage, die Radfahrer auf ihrem täglichen Schulweg zu bewältigen haben. So klagten einige über Fahrradwege, die im Winter nicht geräumt werden. Andere Wege z.B. entlang des Schlossbergrings sind sehr schmal, manche Kreuzungen z.B. mit der Habsburgerstraße sind unübersichtlich. Das Platzangebot im Fahrradkeller wurde als zu gering empfunden, aber auch rücksichtsloses Verhalten dort, wie z.B. das mutwillige Umwerfen von Fahrrädern, kritisierten einige Schülerinnen und Schüler.

Ausblick

Schwerpunkt der UNESCO-Arbeit im neuen Schuljahr ist das COMENIUS-Projekt. Im Oktober findet in Luxemburg das dritte Treffen statt, an dem 6 Schüler und Herr Rockenbauch als Begleiter teilnehmen werden. Das UNESCO-Team des DHG hat die Organisation des großen Abschlusstreffens im Schwarzwald im Mai 2015 übernommen, an dem ca. 50 Teilnehmer dabei sein werden.