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Die Entwicklung des Droste zur „großen" Schule beginnt, wie wir gesehen haben, 1967. Der damalige Direktor, Herr Ketterer, war gezwungen, die ersten einschneidenden Maßnahmen zu ergreifen: Fachräume, die lange erträumt und erhofft worden waren, wurden als Klassenzimmer benutzt, der große Raum für Klassenarbeiten wurde durch eine Zwischenwand in 2 kleine Klassenzimmer geteilt und ging für seinen Zweck verloren, selbst das kleine SMV-Zimmer „entfremdete" man und machte die Schülervertretung heimatlos. Zeitweilig mußten Räume in der Weiherhofschule in Anspruch genommen werden, so daß der aus der unmittelbaren Nachkriegszeit noch bekannte Pendelverkehr der Lehrer seine Wiederkehr feierte. Im Januar 1970 verlor die Schule ihren Direktor durch den Tod. Er starb nach kurzer, schwerer Krankheit bald nach seinem 60. Geburtstag. Im Dezember desselben Jahres übernahm Herr Oberstudiendirektor Dr. Klocke, bisher Schulleiter in Überlingen, die Schulleitung. Er hat den Höhepunkt des Wachstums der Schule mit annähernd 1000 Schülern, das heißt mit 35 Klassen erlebt und die damit verbundenen Schwierigkeiten zu meistern gehabt. Die Einführung des Fachraumsystems (Schüler wandern!) im Jahre 1972 brachte eine bessere Ausnutzung der vorhandenen Raumkapazitäten und milderte etwas die Raumnot. Aber es waren nicht nur räumliche Probleme mit der Expansion der Schule verbunden. Große Schulen bringen zwangsläufig zahlreiche pädagogische Notstände mit sich. Aus diesem Grunde vor allem wird die rückläufige Bewegung, die eingesetzt hat, von allen Beteiligten begrüßt. Vorausgesetzt, daß empfindliche Störungen unterbleiben, kann der Schrumpfungsprozeß mit einer inneren Konsolidierung verbunden sein. Auch Herr Direktor Klocke mußte sich noch mit Bauprojekten und Bauplänen befassen. Die Turnhalle reichte für die ständig steigenden Schülerzahlen schon bald nicht mehr aus. Grundsätzlich war die Stadt bereit, Abhilfe durch den Bau einer 2. Halle zu schaffen. Erst ein 2. Entwurf jedoch, der in der Größe den Vorstellungen der Sportlehrer und den Normen für Turnhallenneubauten entsprach, brachte die Angelegenheit weiter. Auch um den Standort gab es Auseinandersetzungen: gegen die Spielwiese prote- stierten die Nachbarn, so daß nur der Platz vor der alten Halle übrig blieb. Zu Beginn des Schuljahres 1976/77 konnte die moderne Turnhalle in Betrieb genommen werden — zur Freude der Schule, aber auch der Vereine, die allabendlich die Sporteinrichtungen des Droste benutzen. Wir sind am Ende unserer kurzen Rückschau angelangt. Was die Zukunft unserer Schule in allernächster Zeit bringt, wird sie mit den anderen Gymnasien teilen: die Einführung der reformierten Oberstufe, eine unter Umständen tiefgehende strukturelle Veränderung des Gymnasiums. Was aber ungeachtet dieser oder sonstiger Veränderungen Aufgabe der Schule sein wird und muß, ist nichts Neues, nichts Besonderes: es ist die Aufgabe aller, für die produktive Arbeit die notwendige Atmosphäre zu schaffen, es ist die Aufgabe der Lehrer, der heranwachsenden Jugend verständnisvolle Führung und Hilfe auf dem nicht immer leichten Weg durch die Gymnasialjahre zu geben. Die Rückschau auf die dreißigjährige Geschichte unserer Schule hat gezeigt, daß die Schule als pädagogische Provinz nicht außerhalb des Stromes der Zeit liegt, sondern an allen ihren Strömungen, guten wie schlechten, teilhat. Immer wird die Schule ein Kind ihrer Zeit sein.