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Abschlusswelle bei hochsommerlichen Temperaturen

Auch in diesem Jubiläumsjahr fand die traditionelle Abschlusswelle trotz hochsommerlicher Temperaturen statt. Die Schüler*innen der 7. Klassen wurden am 19./20.und 21. Juli in Kleingruppen in Begleitung eines/r Lehrer*in an verschiedenen Punkten des Elztales ausgesetzt und sollten nur mit Kompass und Karte bewaffnet, den Zielpunkt erreichen. Auf ihrem Weg mussten sie verschieden Aufgaben erfüllen: Wissensfragen beantworten, hiesige Gewächse sammeln und sich an einem Bauernhof einen Liter Milch verdienen.  Am Ende kamen alle geschafft, aber glücklich am Zielpunkt an, wo sie von den Eltern mit Fingerfood und anderen Leckereien erwartet wurden. Die Wellen in Klasse 7 sind Teil unseres Sozialcurriculum und bleiben den Schüler*innen auch nach Jahren in Erinnerung.  

 

Weitere Eindrücke liefern die Erfahrungsberichte aus der 7a

Unser Wellenerlebnis

Die Welle war für uns ein außerordentliches und spannendes Klassenerlebnis, das unseren Zusammenhalt nicht nur gestärkt hat, sondern auch noch eine Menge schöne Erinnerungen entstehen hat lassen. Immer wieder traten unangenehme Probleme im Zusammenhang mit Wetter und Wegen auf. Wir mussten alle zusammen Entscheidungen treffen und Aufgaben bewältigen, die keiner allein geschafft hätte. Wir waren bei verschiedenen Bauern, denen wir unsere Hilfe anboten. Sie empfingen uns mit offenen Armen empfingen und boten uns einen Schattenplatz und etwas zu trinken an. Um den richtigen Weg zu finden und um alle Aufgaben zu bewältigen, hatten wir nur einige Pflanzensteckbriefe, eine Karte und einen Kompass. Wir waren oft orientierungslos und die schwer zu entziffernde Karte machte uns Probleme. Wir liefen um ehrlich zu sein mehr als einmal in die falsche Richtung und hatten den Drang aufzugeben. Doch letztendlich schafften es alle Gruppen sich selbst zu helfen. Die Welle war auch deshalb so erfolgreich für uns, weil wir sie nur mit unserer Gruppe als Hilfe schaffen mussten. Niemand wollte aufgeben, weswegen wir eine Lösung finden mussten. Also korrigierten wir alle unsere Fehler und liefen immer weiter. Müde und zu Tode erschöpft kamen wir letztendlich an dem gesuchten Ort an, wo unsere Eltern und glücklicherweise jede Menge Essen und Trinken schon auf uns warteten. Das gemeinsame Lösen von Problemen, die Orientierungslosigkeit im Wald und der Erfolg, den wir zusammen am Ende erreicht hatten, macht die Welle zu einem prägendem Ereignis. Sie ist etwas, was wir nicht mehr vergessen werden. Wir wünschen auch den siebten Klassen nach uns die Erfahrungen, die uns die große Welle brachte, und hoffen, dass sie sie als ebenso erfolgreich empfinden. (Yumi Wagner)

Unsere Welle

Am 20.7.22 beging die 7a die Abschlusswelle, eine Tradition am DHG.
In 5er Gruppen wurden wir im Wald ausgesetzt wurden, um mithilfe von Karte und Kompass zu einem Zielpunkt zu gelangen. Auf dem Weg mussten die Gruppen verschiedene Aufgaben erfüllen, wie zum Beispiel 30 Minuten auf einem Bauernhof aushelfen. Ziel war es, einen vergifteten Wanderer zu retten, was nur möglich war, wenn alle Aufgaben innerhalb einer Gesamtzeit von 24 Stunden. Die 5er-Gruppen trafen sich mit 30 minütigen Abstand am Herdener Bahnhof, um zusammen mit einer Lehrkraft nach Elzach oder Oberwinden zu fahren, wo sie mit einem Transporter weiter in den Wald gefahren wurden. Das Ziel war ein Grillplatz in der Nähe von Elzach, bei dem die Eltern ein gutes und kleines Buffet aufgestellt hatten. Die erste Gruppe kam um ca. 13:00 Uhr an und die letzte Gruppe um ca. 16:00 Uhr.
2 Gruppen mussten abgeholt werden, weil es gewitterte.
Ende gut, alles gut: der vergiftete Wanderer wurde gerettet. Wir schafften die Welle mit einer Gesamtzeit von 23 Stunden und 45 Minuten.