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Sozialpraktikum

„Das Zusammensein mit schwer behinderten Kindern war zufrieden stellender als alles, was mit Schule zusammenhängt. Ich war glücklich und etwas stolz, wenn ich es schaffte, die Kinder zum Lachen zu bringen. Das Sozialpraktikum hat mir die Augen für das Leben anderer geöffnet. Es hat mir gezeigt, wie sehr kranke Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind und - was ich nicht gewusst hatte - wir auf sie.“

„Ich bin sehr froh, dass ich dort war. Ich habe gelernt, mit Behinderten umzugehen, kein Mitleid mit ihnen zu haben. Sie sind glücklich mit ihrem Leben und brauchen das Mitleid nicht. Sie brauchen Hilfe und Unterstützung, ein offenes Ohr, Verständnis, aber kein Mitleid.“

Stimmen von Schüler/innen, die ein zweiwöchiges Praktikum absolviert haben


 

Im Zusammenhang mit unserem Schwerpunkt des sozialen Lernens führen wir am Droste-Hülshoff-Gymnasium für alle 10. Klassen ein zweiwöchiges Sozialpraktikum durch.

Es geht in diesem Praktikum in erster Linie um eine Sensibilisierung für die Lebensumstände anderer Menschen, um die Einübung einer Haltung der Solidarität und der Empathie für den Mitmenschen. Diese Haltung erst befähigt zum konkreten Handeln.
Erfahrungen und wissenschaftliche Untersuchungen haben überzeugend gezeigt, dass die Gesellschaft der Zukunft auf diese Art Sensibilisierung der jungen Generation angewiesen ist und dass sich nicht nur die Einstellung der Jugendlichen, sondern auch die Atmosphäre in den Schulen nachhaltig positiv verändern.

Die eigenständige Suche nach einem interessanten und fordernden Praktikumsplatz ist Teil des Praktikums. Dafür wird den Schüler/innen eine Liste mit ca. 150 Adressen bewährter sozialer Einrichtungen in Freiburg und Umgebung bereitgestellt.
Diese Liste sowie sämtliche Informationen zum Praktikum sind über den Kurs „Sozialpraktikum“ der Lernplattform moodle für alle Schüler/innen zugänglich.

Während des Praktikums werden die Schüler/innen einmal von einer Lehrerin/ einem Lehrer der Jahrgangsstufe 10 an ihrer Praktikumsstelle besucht. Damit möchten wir unsere Wertschätzung der Arbeit der Schüler/innen ausdrücken und die Chance nutzen, unseren Schüler/ innen auch einmal in einem anderen als dem schulischen Umfeld zu begegnen.

Die persönlichen Erfahrungen während des Praktikums werden in einem schriftlichen Bericht reflektiert, der in die Notengebung der Fächer Religion bzw. Ethik einfließt. In diesen Fächern wird das Sozialpraktikum inhaltlich vorbereitet und ausgewertet.



Weitere Informationen zum Sozialpraktikum:

Wir verbinden mit diesem Projekt folgende Ziele

  • Die Schülerinnen und Schüler sollen das Leben von alten, kranken und behinderten Menschen bzw. von Kindern im Kindergartenalter oder von Menschen in einer schwierigen Lebenssituation kennen und verstehen lernen.
  • Sie sollen Haltungen wie Solidarität, Kooperation, Kommunikation und Engagement für Menschen entwickeln, die auf Hilfe anderer Menschen angewiesen sind.
  • Sie sollen Gelegenheit erhalten, sich selbst in der Begegnung mit diesen Menschen besser kennen zu lernen.
  • Die Erfahrungen des Praktikums sollen ihnen als Hilfe zur Wertorientierung und Persönlichkeitsentwicklung dienen.
  • Sie sollen den Wert sozialer Einrichtungen für unsere Gesellschaft erkennen.
  • Das Praktikum dient zunächst nicht der Berufsfindung. Wenn es zusätzlich zur Klärung eines Berufswunsches beiträgt, ist dies natürlich zu begrüßen.

 


Zur Durchführung des Projekts

Das Projekt wird für die Schüler/innen der 10. Klassen unserer Schule durchgeführt.
Die Schüler/innen sind in der Regel 16 Jahre alt. Sie sollen 10 Tage lang in einer sozialen Einrichtung tätig sein.
Die Arbeitszeit richtet sich nach der besonderen Situation der Einsatzstelle. Als Orientierung sollen die Dienstzeiten der Mitarbeiter/innen der Einrichtung gelten (6 bis max. 7½ Arbeitsstunden pro Tag). Notwendige oder für die Zielsetzung des Praktikums sinnvolle Abweichungen werden zwischen Praktikant/in und Einsatzstelle abgesprochen.

Entsprechend der Zielsetzung des Praktikums soll den Schüler/innen durch ihre Tätigkeit vor allem der Kontakt mit den Menschen der jeweiligen Einrichtung ermöglicht werden.

Die Schüler/innen sollen dabei nicht zu direkten pflegerischen Diensten oder zu Tätigkeiten im Küchenbereich herangezogen werden.
Der Erwerb von z. B. medizinischen Kenntnissen und Fähigkeiten steht nicht im Vordergrund.
Die Schüler/innen haben – außer in Einzelfällen durch private Initiative – keine Vorkenntnisse im Bereich von Alten- und Krankenpflege oder Medizin.


Versicherungsschutz

Das Praktikum gilt als Schulveranstaltung, es besteht ein entsprechender Versicherungsschutz.